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Fleet Planner
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Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zu Fleet Planner — Einrichtung, Funktionsumfang, Arten der Disposition und technische Angaben.

Ist Fleet Planner eine Web- oder eine Desktop-Anwendung?

Fleet Planner ist eine Webanwendung auf Basis von Flutter Web. Sie läuft in jedem modernen Desktop-Browser — ohne Installation. Sie ist auf Desktop-Bildschirme mit dreispaltigem Aufbau ausgelegt. Ein herunterladbares Desktop-Programm gibt es nicht.

Kann ich Fleet Planner auf einem Tablet nutzen?

Fleet Planner ist ausschliesslich für Desktop-Browser gebaut. Das dreispaltige Dispositions-Dashboard braucht einen grossen Bildschirm, damit die Arbeit flüssig läuft. Layouts für Tablet und Handy sind derzeit nicht vorgesehen.

Funktioniert Fleet Planner offline?

Nein. Fleet Planner braucht eine Internetverbindung, weil es laufend mit Fahrern und Kunden kommuniziert. Driver Pro — die App für die Fahrer — beherrscht dagegen einen Offline-Modus für Gebiete mit schlechter Netzabdeckung.

Wie funktioniert die automatische Disposition?

Fleet Planner kennt drei Arten der Disposition, die pro Lieferant eingestellt werden:

  • Voller Autopilot — das System verteilt alle eingehenden Bestellungen selbst, nach Lieferzone, Fahrzeugkapazität und Zeitfenster.
  • Automatisch nach Zonen — die Bestellungen werden innerhalb ihrer Lieferzone automatisch auf Fahrzeuge verteilt, die Disposition prüft und bestätigt vor der Freigabe.
  • Co-Pilot (von Hand) — die Disposition steuert alles per Ziehen und Ablegen, das System liefert Vorschläge und meldet sofort zurück.

Kann die Disposition eine bereits freigegebene Route ändern?

Bevor der Fahrer die Route startet — ja. Die Disposition kann die Route auf «geplant» zurücksetzen und alles ändern (Stopps hinzufügen, entfernen, umsortieren, Fahrzeug wechseln). Ist die Route «in Fahrt», läuft eine Änderung über einen eigenen Abbruchvorgang, der über konfigurierbare FlowSchemas gesteuert wird.

Erstellt Fleet Planner Rechnungen?

Ja. Rechnungen als Schweizer QR-Rechnung entstehen automatisch, sobald eine Lieferung abgeschlossen ist. Wie oft fakturiert wird, legt jedes Unternehmen selbst fest: pro Lieferung (sofort), wöchentlich gesammelt, monatlich gesammelt oder manuell ausgelöst. Die Rechnungen entstehen über die Anbindung an BackOffice und erfüllen die Schweizer Zahlungsstandards.

Welche Sprachen unterstützt Fleet Planner?

Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Arabisch (mit vollständiger RTL-Unterstützung) — pro Person umschaltbar. Die Sprachwahl gilt für die gesamte Oberfläche, samt Datums- und Zeitformaten, Statusbezeichnungen und exportierten Dokumenten.

Wie lange dauert die Einrichtung von Fleet Planner?

Die meisten Kunden sind innerhalb einer Woche im Betrieb. Die Integrationsphase, die 90 % der Kunden durchlaufen, umfasst die Datenübernahme aus bestehenden Systemen, die Schulung der Disposition, das Einrichten von Lieferzonen und Dispositionsfenstern sowie das Aufsetzen der Druckvorlagen. Eine selbstständige Einrichtung ist ebenfalls möglich.

Sehen B2B-Kunden die voraussichtliche Ankunftszeit?

Ja, über das Portal Supply Now. Ob die Ankunftszeit sichtbar ist, entscheidet der Lieferant pro Kunde. Ist sie freigeschaltet, sehen Kunden die voraussichtliche Ankunft ihrer Lieferung — laufend aktualisiert, während der Fahrer die Route abfährt.

Was passiert, wenn ein Fahrzeug seine Kapazität erreicht?

Das Verhalten legt jedes Unternehmen selbst fest, mit drei Stufen: harte Sperre (keine weiteren Bestellungen — die Regel greift auch beim Bestellabschluss in Supply Now), Warnung mit Freigabe durch die Führung, oder weiche Grenze (nur Warnung, keine Sperre). Geprüft wird sowohl bei der Tourenplanung in Fleet Planner als auch beim Bestellabschluss in Supply Now.