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Route-to-Market
Außendienst-Vertriebsmodelle — Direktbelieferung, Van-Sales, Werksabholung und Barzahlung bei Lieferung.
Direktbelieferung des Handels (DSD)
- DSD-Fahrende erledigen zwei Aufgaben, Ware ausliefern und am Regal neue Aufträge aufnehmen, während die meisten Systeme je Rolle eine eigene App verlangen
- Die Tourendichte muss Lieferstopps und Verkaufszeit ausbalancieren, denn das eine zu optimieren geht auf Kosten des anderen
Verkauf ab Fahrzeug und mobile Distribution
- Der Fahrzeugbestand ist eine unsichtbare Bestandsebene, und die Zentrale sieht ohne digitales Manifest nicht, was auf welchem Fahrzeug liegt
- Verkaufende greifen aus dem Gedächtnis auf den Fahrzeugbestand zu, und ohne digitalen Katalog werden falsche Artikel angeboten und Preise geschätzt
Direktverkauf ab Werkstor
- Laufkundschaft am Werkstor ist ein unstrukturierter Verkaufskanal: Bargeld, mündliche Verhandlung, keine fortgeschriebenen Aufzeichnungen
- Preiskonsistenz zwischen Torverkauf und Distributionskanälen ist ohne gemeinsame Preis-Engine nicht zu halten
Distribution mit Nachnahme
- Nachnahme erzwingt tägliche Abstimmung: Das eingenommene Bargeld muss zu den Versandbelegen passen, und jede Differenz kostet aufwendige Nachforschung
- Streitfälle sind häufig, und ohne digitalen Inkassobeleg lassen sich Kundenaussage und Fahreraussage nicht auseinanderhalten