Samange: ein Modekatalog für vier Länder, Grosshandel und Einzelhandel
Eine Boutique für Bekleidung und Accessoires, die B2B und B2C aus demselben Katalog betreibt, in sechs Sprachversionen über vier Märkte hinweg, mit rund 6000 Produktkarten, bei denen jedes Modell eigene Farben und Grössen führt.

Die Herausforderung
Boutique-Bekleidung in vier Ländern zu verkaufen ist nicht eine einzige, viermal übersetzte Storefront. Jeder Markt hat seine eigene Währung und seinen eigenen Preis, und ein ukrainischer Kunde möchte die Seite vielleicht auf Ukrainisch, Russisch oder Englisch, während ein polnischer nur Polnisch will.
Der Katalog macht es noch schwieriger. Rund 6000 Produktkarten verteilen sich auf 37 Kategorien zwischen Oberbekleidung, Kleidung, Schuhen und Accessoires, und ein einzelnes Modell existiert in mehreren Farben, jede mit eigenen Grössen und eigenem Bestand. Ein Mantel in Bronze und derselbe Mantel in Gold sind zwei getrennte Dinge zum Kaufen, aber eine Sache, die vermarktet wird.
Dazu muss derselbe Katalog zwei Arten von Käufern bedienen. Grosshandelskonten und Einzelkunden wollen unterschiedliche Preise und einen unterschiedlichen Checkout, aber niemand will zwei Shops pflegen.
Die Lösung
Ein Katalog, sechs Storefronts
Die Seite betreibt sechs Sprachversionen über vier Märkte: Ukrainisch, Russisch und Englisch für die Ukraine, dann Polnisch, Rumänisch und Tschechisch. Jede hat ihren eigenen URL-Pfad, ihren eigenen übersetzten Katalog sowie eigene Währung und Preise, und alle lesen aus einem einzigen Produktkatalog statt aus Kopien, die auseinanderdriften.
Farben und Grössen als echte Varianten
Eine Produktkarte ist ein Modell in einer Farbe, mit eigener Adresse, eigener Fotografie und eigenem Bestand. Grössen liegen darin. Der Kunde wechselt die Farbe, ohne seine Stelle zu verlieren, und der Shop verfolgt die Verfügbarkeit pro Variante statt pro Modell.
Grosshandel und Einzelhandel nebeneinander
B2B-Käufer haben ihren eigenen Einstiegspunkt und eigene Konditionen, während sie denselben Katalog durchsuchen wie Einzelkunden. Ein Produktsortiment, ein Fotoset, zwei Kaufwege.
Merchandising, nicht nur ein Raster
Lookbooks, saisonale Kollektionen und Promotion-Highlights tragen die Markengeschichte auf denselben Seiten, die verkaufen. Eine Wunschliste lässt Kunden Teile festhalten, über die sie noch nachdenken, und das Teilen in sozialen Netzwerken bringt einen Look vor Menschen, die den Katalog nie geöffnet haben.